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Tauchsafari auf Bali

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Tulamben Beach, Bali

Da wir nun schon doch eine Weile unterwegs sind (keine Ahnung wie lange genau.. mag nicht nachrechnen) und wir ja bisher immer selbst alles planen mussten (wie wo hin und warum überhaupt, wo pennen, was tun nebst essen & trinken usw), dachten wir, es wär doch schön mal eine Zeit zu haben, wo andere Leute für uns die Planung übernehmen. Typischerweise macht man als Taucher dann sogenannte “Liveaboards”, längere Ausflüge wo man auf einem Boot lebt, dann jeden Tag irgendwo anders paar Tauchgänge macht, oft über 1-2 Wochen hinweg. Jo, klingt super.

Problem ist nur: Diese Liveaboards sind schweineteuer – selbst für unsere Verhältnisse (ja, wir lassen es uns ja meistens gut gehen). Selbst die günstigeren Boote kosten schon über 1000 Dollar pro Woche. Das sind dann aber die ganz Billigen. Die, die uralt, schlecht gewartet und fast auseinanderfliegen. Heidewitzka!

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Taucher-Fazit zu Flores/Komodo, Indonesien

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Schöne Zeit war es hier in Flores, der nahen Insel zum Komodo National Park (Bericht über die super Drachen gab es ja schon..). Und wie stellt man das kompakt in einem Bild dar? So:

Das Tauchen in Flores ist eines wunderbare Sache. Die Vielfalt an Korallen und Fischen ist in Vergleich zu anderen Tauchregionen in Thailand oder Malaysia deutlich ausgeprägter. Liegt wohl an den Wassertemperaturen, die hier bisschen tiefer sind – Wetsuit ist also (leider!) meistens Pflicht oder mindestens wärmstens empfohlen.

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Kleine Demonstration…

Im Rahmen der Divemaster-Ausbildung lernt man sogenannte Skills – auf Deutsch Fähigkeiten ;-) Dies sind um die 20 Sachen, die man in “Demonstrations-Qualität” lernen muss. Dann zeigt man all diese 20 Skills dem Instructor (Ausbilder) nacheinander  – das nennt man Skill Circuit. Der Skill Circuit ist die kleine Kür des Divemaster-Kurses – die Demonstration jedes Skills wird einzeln benotet und man muss eine gewisse Gesamt-Punktzahl erreichen..

Man lernt diese Skills primär um sie den Schülern an den Tauchkursen zu zeigen. Hat der Tauchlehrer (eben der Instructor) zuviel sonst zu tun im Wasser, springt man als Divemaster ein und zeigt dem Schüler den Skill damit er ihn wiederholen kann.

Es gibt viele unterschiedliche Skills – bei den Tauchschülern meist unbeliebt sind die Mask Skills – jene Skills also, die mit der Tauchmaske zu tun haben. Die meisten Leute haben Angst oder fühlen sich unwohl, wenn sie unter Wasser die Maske fluten oder entfernen müssen.

Darum hab ich wohl den unbeliebtesten Skill überhaupt – Maske entfernen und wieder anziehen unter Wasser – für euch hier aufgenommen und ihn demonstriert. Normalerweise zeigt man den natürlich mit gesamter Tauchausrüstung – wo man also während der Demonstration atmen kann.. aber ich zeig euch den Skill komplett mit einem Atemzug. Erstens um zu zeigen, wie einfach es ist.. und zweitens.. tja.. weil ich’s halt kann! ;-P

Und ja, war hart am Ende noch genug Luft zu haben um die Maske zu entfluten.. ;-)

Bye Bye Koh Tao – Teil 2

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Und wieder ist es Zeit, Koh Tao lebewohl zu sagen! Waren spannende und intensive 6 Wochen.. hoffentlich sehen wir uns bald wieder einmal, du kleiner komischer magischer Fleck Erde ;-)

Endlich geschafft!

Und was sprang diesmal dabei raus? Ich bin nun offiziell so ein Divemaster.. endlich.. ja super.. und alles was ich krieg ist ein kurzes E-Mail von PADI (der besten gar-nicht-geldgierigen Organisation *g). Hat sich die Mühe ja gelohnt.. ;-) PADI ist einer der grossen Taucher-Verbände (nebst SSI) – und dieser Organisation darf ich jetzt jährlich Gebühren überweisen wenn ich den Divemaster auch nutzen will..

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Frei nach dem Motto I spent 12 weeks on a tropical island drinking, working and diving my ass off, being a slave to diving instructors to get the title as a Divemaster and all I got is a lousy e-mail! Arrrgh  

Richä muss noch weiter dran arbeiten, er wird den Divemaster wahrscheinlich bei einer anderen Schule abschliessen..

Fresspäckli – Danke!!

Was gab es sonst noch neues? Ja – am letzten Tag durfte ich noch ein Paket aus der Heimat empfangen, ein kleines Frässpäckli:

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Vielen Dank nochmals an den edlen Spender!! Werde mir die Rösti (die Schoggi ging am ersten Tag weg) bei der nächsten Gelegenheit zu Gemüte führen.. ich hatte letztens immer wieder grosse Lust auf eine Rösti – und auch hier & da eine probiert. Aber es schmeckt eben nicht gleich, wenns nicht richtige schweizer Kartoffeln sind! ;-) Selbst eine Schweizer Fertigrösti ist besser als eine frisch zubereitete mit nicht-Schweizer Kartoffeln ;-)

So – es geht weiter in der Reise.. als nächstes steht Indonesien auf dem Programm. Mal sehen wie das so wird ;-)

 

Taucherparadies Sipadan

Im Bild oben: Ein rund 6 Meter hoher Barracuda-Schwarm – ein absolut faszinierender Anblick. So wurden wir empfangen als wir unseren ersten Tauchgang in einem der bekanntesten Tauchgebiete der Welt starteten: Sipadan in Malaysia (Ostmalaysia [Sabah], auf der Insel Borneo).

Sipadan ist als Naturschutzgebiet klassifiziert und somit speziell geschützt: Um dort tauchen gehen zu können benötigt man einen Eintritt (Permit) und täglich werden nur 120 solche Permits ausgestellt. Die Nachfrage ist deutlich grösser als das Angebot ;-) Es gibt viele Touristen die nach einer Woche Warten frustriert wieder abreisen ohne ein Permit ergattert zu haben.

Weiter nach dem Link.. ;-)

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Perhentian Islands: Mehr Schein als Sein

Unsere Lust nach Inseln und Tauchen führte uns in den Südosten von Malaysia, auf die Perhentian Islands. Was man so im Internet liest, klingt verlockend: Zwei Inseln (eine kleinere und eine leicht grössere) ohne Strassen, Autos oder Motorbikes, nicht allzu entwickelt oder touristisch. So wird man auch hingewiesen, dass es auf den Inseln keine Geldautomaten (ATMs) gibt, man solle also genügend Bargeld mitnehmen.

Im Internet werden die beiden Inseln oft wie folgt unterschieden: Die kleinere (Perhentian Kecil) sei mehr für Backpacker (niedrigere Preise), die grössere (Perhentian Besar) sei mehr für den gehobenen Tourismus.

Klar, dass wir die kleinere Insel anpeilten, dort den Strand mit den Tauchschulen (dieser Beitrag befasst sich nur mit unseren Erfahrungen auf der kleinen Insel). Alles gut so scheint es, wenn man ankommt hat man einen wunderbaren Blick:

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Danach wird’s aber nicht besser.. mehr nach dem Link ;-)

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Bye bye Koh Tao, Teil 1

Nach rund 6 Wochen Koh Tao ist es Zeit, ein Zwischenfazit zu ziehen. Wir müssen sowieso nach Samui um unser Visum zu verlängern (sonst gibt’s Ärger *g). 6 Wochen ist an sich eine lange Zeit, aber hier auf Koh Tao vergeht diese seeeehr schnell.. die Wochen fliegen nur so vorbei ;-)

Betreffend unserem Divemaster geht es voran, aber sehr langsam. Ich hatte viele gesundheitliche Probleme die mich am Tauchen hinderten, David hatte noch bisschen Mühe mit der englischen Sprache ;-) Darum haben wir uns auch entschlossen, den Divemaster zu unterbrechen und nach dem Samui-Trip wohl Richtung Norden (Nord-Thailand, Laos usw) zu reisen und dann den Divemaster später (wohl in einigen Monaten) abzuschliessen ;-) Dies ist kein Problem, viele Schüler machen das so, man kann den Kurs beliebig lange unterbrechen und später weitermachen..

Nun, was gibt es von der Koh Tao-Zeit zu berichten? Vieles. Zu vieles, darum haben wir auch lange nichts hier geschrieben – wenn täglich viele kleine Highlights passieren, ist das schwierig in einen Beitrag zu bringen ;-)

Nach dem “Weiterlesen”-Link gibts paar Föteli.. ;-)

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Touchkürsli bei The Dive

Letzte Woche starteten wir unseren Advanced Open Water Kurs. 2 Tage 6 Dive`s. Super Sache, den Kurs machten wir in einer kleinen Diveschule in Ao Nang namens The Dive. Falls mal jemand einen Divekurs oder auch nur Fundiving machen will ist dies eine super Adresse. Besten dank an Liz und Claire für die Superzeit die wir mit euch verbringen durften.

Tauchen ist eine anstrengende Sache. Nach beiden Tagen waren wir Abends so platt, dass wir einfach nur schlafen wollten :-)

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